Beratung für Mitglieder

Kostenlose Rechtsberatung

Um weiterhin eine kompetente, kosten­lose Rechts­beratung der Mitglieder sicherzustellen, hat der Vorstand einen Rahmen­vertrag mit RA Christian Christia­ni von der Anwalts­kanzlei Merle Gaydoff + partner in Berlin geschlossen.

Im Rahmen dieses Vertrages können alle Mitglieder des Verbandes eine kostenlose mündliche oder schriftliche anwaltliche Erst­beratung zu berufs­bezoge­nen Fragen in An­spruch nehmen. Die Verein­barung umfasst weder eine gericht­liche oder außer­gericht­liche Vertretung der Mit­glieder noch eine steuer­rechtliche oder sozial­ver­si­cherungs­recht­liche Be­ratung. Alle Infor­ma­tionen zu den einzelnen Be­­ratungen unter­liegen der anwalt­lichen Geheim­haltung.

Interessierte Kolleginnen und Kollegen wenden sich bitte mit ihrem Anliegen zunächst an die Geschäfts­stelle des Ver­bandes. Die Geschäfts­stelle behandelt die An­fragen vertraulich und erteilt der Anwaltskanzlei die Freigabe zur Durch­führung der Beratung.

Individuelle Beratung für Selbständige

Als Mitglieder des Verbandes Deutscher Kunsthistoriker e.V. können sich Selbständige zu

  • Künstlersozialversicherung,
  • Existenzgründung,
  • Fördermittel- und Antragsberatung (v. a. Gründungszuschuss),
  • Unterstützung bei strategischen Entscheidungen im Berufsleben (z. B. Selbstän­dig­keit ja/nein)

beraten lassen. Die Beratung erfolgt nach Absprache telefonisch oder persönlich, zu beruflichen Problemen, mit denen Selbständige tagtäglich konfrontiert sind.

Interessierte Kolleginnen und Kollegen wenden sich bitte mit ihrem Anliegen zunächst an die Geschäftsstelle des Ver­bandes.

Je nach Art des Anliegens wird die Beratung durch Dr. Ruth Heftrig, Berufsgruppenvertreterin Freie Berufe im Vorstand des Ver­ban­des, durchgeführt oder bei speziellen Problemen an eine professionelle externe Beraterin, Dr. Maria Kräuter, wei­terge­leitet. Wie unsere Rechtsberatung ist auch die ex­terne Anfangs­be­ratung durch Frau Dr. Kräuter kostenfrei; nach Errei­chen einer zuvor festgelegten Stunden­anzahl muss ein darüber hinaus­gehendes Honorar vom Mitglied selbst über­nommen werden.