Aufnahme in die Rote Liste

Aufnahmekriterien

Bei allen vorgestellten Beispielen handelt es sich um Fälle der Gegenwart. Manchmal ist ein Abrissbeschluss gefasst, manchmal vollzogen, manchmal kann er noch abgewendet werden.

Die Objekte sollen exemplarisch Aspekte der Wertzuschreibung und Gestaltungsqualität dokumentieren, alle oben genannten Gattungen, und viele weitere, repräsentieren und das Denkmal im Spannungsfeld wirtschaftlicher und politischer Entscheidungen dokumentieren. Stets handelt es sich um offizielle Fälle – doch reicht oft schon eine in der Presse geführte Abrissdebatte, um Objekte in Frage zu stellen (nicht selten, ohne sinnvolle Alternativen aufzuzeigen), so dass wir auch solche Fälle aufnehmen.

Jede Einreichung wird von der Redaktion und vom Beirat der Roten Liste individuell auf die Eignung zur Aufnahme geprüft; die Entscheidung über eine Veröffentlichung behalten wir uns vor.

Redaktion und Beirat der Roten Liste

Die Redaktion der Roten Liste besteht aus Mitgliedern des Vorstands, der Beirat aus ehrenamtlich tätigen Verbandsmitgliedern.

Aus dem Vorstand derzeit in der Redaktion

Als ehrenamtlich tätige Mitglieder derzeit im Beirat

Wer Interesse hat, im Beirat mitzuwirken, melde sich bitte bei unserem Repräsentanten der Berufsgruppe Denkmalpflege, Martin Bredenbeck. Die Mitglieder des Beirates werden regelmäßig alle zwei Jahre auf dem Kunsthistorikertag im Rahmen des Forums der Berufsgruppe Denkmalpflege gewählt.

Rote Liste

Die Belange von Denkmalschutz und Denkmalpflege spielen im Verband Deutscher Kunsthistoriker e.V traditionell eine wichtige Rolle. Mit der Roten Liste will der Vorstand dazu beitragen, auf Gefährdungen aller Art aufmerksam zu machen.

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Derzeit erhalten wir sehr viele Einreichungen. Bitte rechnen Sie daher mit Wartezeiten von mind. 4 Wochen bis zur Prüfung durch die Redaktion.

Formular Rote Liste (64 KB)