Willibald-Sauerländer-Preis 2020

Internationaler Nachwuchsförderpreis des Zentralinstituts für Kunstgeschichte in München für herausragende Forschungsarbeiten zur Geschichte der Kunstgeschichte, gestiftet vom Verein der Freunde des Zentralinstituts für Kunstgeschichte e.V. CONIVNCTA FLORESCIT.

Der Preis wird gestiftet vom Verein der Freunde des Zentralinstituts für Kunstgeschichte e.V. Conivncta Florescit. Der Name des Preises bewahrt das Angedenken von Prof. Dr. Dr. h.c. Willibald Sauerländer (1924-2018), von 1970 bis 1989 Direktor des Zentralinstituts für Kunstgeschichte und Honorarprofessor an der Ludwig-Maximilians-Universität München.

Ausgezeichnet wird eine Forschungsarbeit (Dissertation, Masterarbeit, Publikation). Der Preis wird an eine/einen Graduierte/n vergeben und besteht in einem dreimonatigen Forschungsstipendium am Zentralinstitut für Kunstgeschichte. Das Stipendium ist mit insgesamt € 6.000,- dotiert. Über die Vergabe entscheidet eine unabhängige Fachkommission. Der Antritt des Stipendiums kann nach Absprache individuell gewählt werden, sollte jedoch innerhalb eines Jahres nach der Preisvergabe erfolgen.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Zeugnisse, Publikationsverzeichnis) und einem Exemplar der Forschungsarbeit werden bis zum 29. Februar 2020 erbeten an: Zentralinstitut für Kunstgeschichte, z.Hd. Prof. Dr. Iris Lauterbach, Katharina-von-Bora-Straße 10, 80333 München, Germany, fellowships(at)zikg.eu.


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Quelle: Zentralinstitut für Kunstgeschichte